Zartes Hähnchenbrustfilet Hawaii mit Currysoße Mein Rezept

Vorgestellt in Hähnchenbrust-Rezepte.

Dieses Hähnchenbrustfilet Hawaii mit Currysoße ist ein Stück Urlaub auf dem Teller. Süße Ananas, zartes Hähnchen und cremige Currysoße einfach unwiderstehlich!
Sophie Weber - Rezeptautorin
Aktualisiert am 17. Februar 2026 um 03:29
Vorbereitungszeit: 20 Min. Kochzeit: 25 Min. Gesamtzeit: 45 Min. 4 Portionen Anfänger
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Zartes Hähnchenbrustfilet Hawaii mit Currysoße Mein Rezept | Huehnchen Rezepte

Oh Mann, erinnert ihr euch noch an diese Zeit, als ich versucht habe, "gesund" zu kochen und dann doch immer wieder bei meinen Comfort Food-Klassikern gelandet bin? Dieses Hähnchenbrustfilet Hawaii mit Currysoße ist so ein Fall. Ich glaube, ich war noch Studentin, total pleite, und wollte mal was Exotisches. Habe mir eine Dose Ananas gekauft, Hähnchenbrust war im Angebot und schwupps, da war die Idee! Ich hab's damals total verhauen, die Soße war zu dünn, das Hähnchen trocken. Aber der Gedanke an diese süß-würzige Kombi? Der hat mich nicht losgelassen. Heute ist es mein absoluter Seelenschmeichler, wenn ich mich nach Sonne und einer Umarmung sehne, ganz ohne Flugzeug. Es riecht dann im ganzen Haus nach Urlaub, versprochen!

Ich erinnere mich noch an den Tag, als ich es das erste Mal wirklich gut hinbekommen habe. Ich war so stolz, hab sogar ein Foto gemacht das sah aus wie ein Kunstwerk! Aber dann kam mein Kater und hat versucht, ein Stück Ananas vom Teller zu klauen. Chaos pur! Die Küche sah danach aus, als hätte eine curry-Explosion stattgefunden, aber das Hähnchenbrustfilet Hawaii mit Currysoße war gerettet und einfach nur lecker. Solche kleinen Katastrophen gehören bei mir einfach dazu, oder?

Zutaten für das Hähnchenbrustfilet Hawaii mit Currysoße

  • Hähnchenbrustfilets (4 Stück, ca. 600g): Die Basis unseres Gerichts! Ich nehme immer frische, die werden einfach zarter. Bloß nicht die billigsten nehmen, das merkt man am Geschmack, ehrlich.
  • Ananas (1 Dose, ca. 250g Abtropfgewicht, oder 1/2 frische Ananas): Süße und Säure das ist der Hawaii-Kick! Ich liebe Dosenananas, weil es so einfach ist, aber frische Ananas ist natürlich auch super, nur etwas mehr Schnippelarbeit.
  • Kokosmilch (400ml Dose, vollfett): Ohne die geht gar nichts! Bitte, bitte keine Light-Variante, das ist einfach nicht dasselbe. Die volle Cremigkeit ist hier der Star, hab's mal mit Light versucht, das war ein Trauerspiel.
  • Hühnerbrühe (200ml): Für die Tiefe im Geschmack. Ich nehme gerne selbstgemachte, aber eine gute Bio-Brühe aus dem Glas tut's auch. Gibt der Soße einfach mehr Umami.
  • Zwiebel (1 mittelgroß): Die Basis für jede gute Soße. Ich liebe den Geruch, wenn sie in der Pfanne goldbraun wird.
  • Knoblauch (2 Zehen): Ein Muss! Ich bin Team "mehr Knoblauch", also fühlt euch frei, noch eine Zehe dazuzugeben.
  • Currypulver (2 EL): Das Herzstück unserer Soße. Mein Tipp: Habt ein gutes, aromatisches Currypulver zu Hause. Ich hab mal so ein altes, staubiges Zeug benutzt das war echt enttäuschend.
  • Frischer Ingwer (ca. 2cm Stück): Gibt dem Curry eine tolle Frische und leichte Schärfe. Der Geruch allein macht schon gute Laune.
  • Pflanzenöl (2 EL): Zum Anbraten. Ich nehme meistens Rapsöl, aber Kokosöl würde auch passen und den tropischen Vibe verstärken.
  • Salz und Pfeffer: Immer nach Gefühl, aber unterschätzt nie die Wichtigkeit, gut abzuschmecken!
  • Frischer Koriander (optional, für die Garnitur): Ich liebe den frischen Kick, aber wenn ihr Korianderhasser seid, lasst ihn weg, kein Problem.
  • Limettensaft (1 EL, optional): Kurz vor dem Servieren ein Spritzer, das hebt die Aromen nochmal an.

Zubereitung für das Hähnchenbrustfilet Hawaii mit Currysoße

1. Hähnchen vorbereiten und anbraten:
Zuerst die Hähnchenbrustfilets waschen, trocken tupfen und in mundgerechte Stücke schneiden. Ich salze und pfeffere sie immer ordentlich, das ist super wichtig für den Geschmack! Dann in einer großen Pfanne etwas Öl erhitzen. Wenn das Öl heiß ist, die Hähnchenstücke darin rundherum goldbraun anbraten. Nicht zu viele auf einmal in die Pfanne geben, sonst kühlt sie zu schnell ab und das Hähnchen brät nicht richtig. Ich nehme sie dann erst mal aus der Pfanne und stelle sie beiseite, damit sie später in der Soße gar ziehen können und nicht trocken werden. Das ist ein Fehler, den ich früher oft gemacht habe!
2. Aromen entfalten:
In derselben Pfanne, in der das Hähnchen war (den Bratensatz nicht wegwischen, der hat Geschmack!), die fein gewürfelte Zwiebel und den geriebenen Knoblauch sowie den Ingwer andünsten. Das riecht schon so herrlich! Ich lasse das immer so lange brutzeln, bis die Zwiebeln schön glasig sind und der Knoblauch duftet. Aber Vorsicht, Knoblauch brennt schnell an! Mir ist das mal passiert, und die ganze Soße schmeckte danach bitter. Also, auf kleiner Flamme und immer schön rühren, das ist mein Geheimtipp.
3. Currybasis anrühren:
Jetzt kommt das Currypulver dazu! Ich röste es kurz mit den Zwiebeln und dem Knoblauch an, so entfaltet es sein volles Aroma das ist ein Gamechanger, wirklich! Dann die Hühnerbrühe und die Kokosmilch dazugießen. Rührt das Ganze gut um, damit sich keine Klümpchen bilden. Ich liebe es, wie sich die Farbe der Soße sofort verändert und diese cremige Konsistenz annimmt. Ein kleiner Schuss Limettensaft kann hier schon Wunder wirken, wenn ihr mutig seid!
4. Soße köcheln lassen & Ananas dazu:
Die Soße nun unter gelegentlichem Rühren etwa 5-7 Minuten köcheln lassen, bis sie leicht eindickt. In der Zwischenzeit die Ananasstücke (falls ihr frische verwendet, sonst die aus der Dose abgießen) hinzufügen. Ich liebe es, wie die Süße der Ananas in die Soße übergeht. Schmeckt jetzt schon mal ab und würzt bei Bedarf mit Salz und Pfeffer nach. Manchmal braucht es auch eine Prise Zucker oder Honig, um die Süße der Ananas zu unterstützen, das probiere ich immer spontan aus.
5. Hähnchen in die Soße geben:
Gebt die angebratenen Hähnchenstücke zurück in die Currysoße. Lasst alles zusammen nochmals für etwa 5-8 Minuten sanft köcheln, bis das Hähnchen vollständig gar ist und die Soße die gewünschte Dicke erreicht hat. Achtet darauf, das Hähnchen nicht zu lange zu kochen, sonst wird es zäh ich hab das am Anfang oft übertrieben! Es soll schön saftig bleiben. Der Duft, der jetzt aus der Pfanne steigt, ist einfach unglaublich!
6. Abschmecken und servieren:
Zuletzt schmeckt ihr das Hähnchenbrustfilet Hawaii mit Currysoße noch einmal final ab. Vielleicht fehlt noch ein bisschen Salz, Pfeffer oder ein Spritzer Limettensaft? Ich serviere es am liebsten mit lockerem Basmatireis und streue frischen Koriander darüber. Ein paar Chiliflocken für die Mutigen unter euch sind auch super. Es ist so ein Gericht, das einfach glücklich macht, wenn es dampfend auf dem Teller landet. Guten Appetit, ihr Lieben!

Ich liebe es, wie dieses Gericht die ganze Familie an den Tisch bringt. Letztens hatte ich Besuch und hab's gekocht, und plötzlich waren alle in der Küche, haben geschnuppert und gefragt, wann es endlich so weit ist. Es ist so ein schönes Gefühl, wenn man mit einem Gericht so viel Freude bereiten kann. Auch wenn ich manchmal immer noch ein bisschen Soße auf dem Herd vergesse, die dann einbrennt das gehört einfach dazu, oder?

Aufbewahrungstipps für das Hähnchenbrustfilet Hawaii mit Currysoße

Reste vom Hähnchenbrustfilet Hawaii mit Currysoße sind ein echter Schatz! Ich bewahre sie immer in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. So hält sich das Gericht locker 2-3 Tage. Mein Tipp: Wenn ihr wisst, dass ihr Reste haben werdet, kocht das Hähnchen nicht ganz durch, wenn ihr es das erste Mal in die Soße gebt. Dann könnt ihr es beim Aufwärmen fertig garen, und es bleibt saftiger. Ich hab's mal probiert, die Soße und das Hähnchen getrennt aufzubewahren, aber ehrlich gesagt, es ist nicht nötig. Beim Aufwärmen in der Mikrowelle kann die Soße manchmal etwas dünner werden, aber das ist kein Drama. Einfach kurz umrühren und genießen! Bloß nicht zu heiß in der Mikrowelle, sonst wird das Hähnchen gummiartig das ist mir schon passiert, und das war echt schade um das leckere Essen.

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Zutaten-Alternativen für das Hähnchenbrustfilet Hawaii mit Currysoße

Manchmal hat man einfach nicht alles da, oder man will mal was Neues probieren, das kenne ich nur zu gut! Für das Hähnchenbrustfilet Hawaii mit Currysoße gibt es ein paar tolle Alternativen. Statt Hähnchenbrust habe ich auch schon mal Hähnchenschenkel ohne Knochen verwendet, die werden super zart und saftig, brauchen aber ein bisschen länger in der Soße. Wenn ihr keine Kokosmilch mögt oder vertragt, könnt ihr auch Sahne oder eine pflanzliche Kochcreme auf Hafer- oder Sojabasis nehmen. Das verändert den Geschmack leicht, aber es ist immer noch lecker! Ananas ist hier der Star, aber ich hab auch schon mal Mango probiert, das war auch überraschend gut, aber eben anders. Statt Ingwer könnt ihr auch eine Prise Ingwerpulver nehmen, aber frischer Ingwer ist einfach unschlagbar im Aroma. Seid mutig und experimentiert, das ist das Schönste am Kochen!

Serviervorschläge für das Hähnchenbrustfilet Hawaii mit Currysoße

Dieses Hähnchenbrustfilet Hawaii mit Currysoße ist so vielseitig! Mein absoluter Favorit ist natürlich Basmatireis, der saugt die cremige Soße perfekt auf. Aber ich hab's auch schon mit Jasminreis oder sogar Quinoa probiert, das war auch super lecker und etwas gesünder. Für etwas Frische passt ein einfacher grüner Salat mit einem leichten Dressing wunderbar dazu. Und wenn ich es mir so richtig gemütlich machen will, gibt's dazu noch ein paar Naan-Brote zum Dippen ein Traum! Als Getränk? Ein kühles Bier, ein Weißwein oder einfach nur ein Glas Wasser mit Limettenscheiben. Und für den perfekten Abschluss? Vielleicht ein kleines Schälchen frische Mango oder Ananas. Das ist für mich der Inbegriff eines entspannten Abends, vielleicht mit einer guten Serie dazu. Einfach himmlisch!

Die Geschichte hinter dem Hähnchenbrustfilet Hawaii mit Currysoße

Die Idee zu "Hawaii" auf dem Teller ist ja eigentlich eine deutsche Erfindung, das klassische Toast Hawaii kennt fast jeder. Aber die Kombination aus süßer Ananas und herzhaftem Geflügel ist einfach genial. Für mich persönlich ist dieses Hähnchenbrustfilet Hawaii mit Currysoße eine Weiterentwicklung dieser Idee, nur eben als vollwertiges Gericht. Die Currysoße bringt dann noch diesen exotischen Touch mit, der mich immer an meine erste Backpacking-Reise nach Thailand erinnert. Da habe ich mich in die Aromen Asiens verliebt! Es ist quasi eine Fusion aus deutscher Gemütlichkeit, tropischer Süße und asiatischer Würze. Ein Gericht, das zeigt, wie wunderbar verschiedene Kulturen auf dem Teller zusammenkommen können. Und es ist so schön, wie ein Gericht so viele Erinnerungen wecken kann, oder?

Und da ist es nun, mein geliebtes Hähnchenbrustfilet Hawaii mit Currysoße. Jedes Mal, wenn ich es koche, fühle ich mich ein bisschen wie im Urlaub. Es ist ein Gericht, das mich durch so viele Küchen-Experimente begleitet hat und jetzt einfach perfekt ist für mich zumindest! Ich hoffe, ihr probiert es aus und lasst mich wissen, wie es euch geschmeckt hat. Vielleicht habt ihr ja auch eine lustige Küchengeschichte dazu zu erzählen?

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Häufig gestellte Fragen zum Hähnchenbrustfilet Hawaii mit Currysoße

→ Kann ich auch tiefgekühlte Hähnchenbrust verwenden?

Ja, klar! Ich hab das schon oft gemacht, wenn ich spontan Lust auf Hähnchenbrustfilet Hawaii hatte. Wichtig ist nur, dass du sie vorher komplett auftauen lässt und gut trocken tupfst, sonst brät sie nicht schön an und wird wässrig, das ist mir mal passiert, echt ärgerlich!

→ Was, wenn ich keine Ananas mag?

Kein Problem! Ich hab's mal mit Mango probiert, das war auch super fruchtig und lecker. Oder du lässt die Frucht ganz weg und machst ein klassisches Curry. Aber dann ist es eben kein Hawaii-Curry mehr, haha!

→ Meine Soße ist zu dünn, was tun?

Oh ja, das kenne ich! Mir ist das am Anfang auch oft passiert. Du kannst einfach einen Teelöffel Speisestärke mit etwas kaltem Wasser anrühren und unter die köchelnde Soße rühren, bis sie andickt. Nur nicht zu viel auf einmal, sonst wird's zu fest!

→ Kann ich das Gericht auch einfrieren?

Ja, das geht! Ich friere Reste manchmal ein, wenn ich zu viel gekocht habe. Beim Auftauen und Erwärmen kann die Kokosmilch-Soße manchmal etwas grießig werden, aber der Geschmack bleibt gut. Einfach langsam erwärmen und gut umrühren, das hilft!

→ Kann ich das Rezept vegetarisch zubereiten?

Absolut! Ich hab schon Tofu oder Kichererbsen statt Hähnchen genommen. Das funktioniert wunderbar und schmeckt auch super lecker mit der Hawaii-Currysoße. Einfach das Hähnchen weglassen und eure Lieblings-Veggie-Proteinquelle verwenden!

Zartes Hähnchenbrustfilet Hawaii mit Currysoße Mein Rezept

Dieses Hähnchenbrustfilet Hawaii mit Currysoße ist ein Stück Urlaub auf dem Teller. Süße Ananas, zartes Hähnchen und cremige Currysoße einfach unwiderstehlich!

4.5 von 5
(77 Bewertungen)
Vorbereitungszeit
20 Minuten
Kochzeit
25 Minuten
Gesamtzeit
45 Minuten


Schwierigkeitsgrad: Anfänger

Küche: International

Ertrag: 4 Portionen

Ernährungsweise: Laktosefrei

Veröffentlicht: 17. Februar 2026 um 03:20

Zuletzt aktualisiert: 17. Februar 2026 um 03:29

Zutaten

→ Hauptzutaten

01 4 Stück Hähnchenbrustfilets (ca. 600g)
02 1 Dose Ananas (ca. 250g Abtropfgewicht) oder 1/2 frische Ananas
03 400ml Kokosmilch (vollfett)
04 200ml Hühnerbrühe
05 1 mittelgroße Zwiebel
06 2 Zehen Knoblauch

→ Gewürze & Aromen

07 2 EL Currypulver
08 ca. 2cm frischer Ingwer
09 2 EL Pflanzenöl
10 Salz und Pfeffer nach Geschmack

→ Für die Garnitur

11 Frischer Koriander (optional)
12 Chiliflocken (optional)

→ Spezielle Extras

13 1 EL Limettensaft (optional)

Zubereitung

Schritt 01

Zuerst die Hähnchenbrustfilets waschen, trocken tupfen und in mundgerechte Stücke schneiden. Ich salze und pfeffere sie immer ordentlich, das ist super wichtig für den Geschmack! Dann in einer großen Pfanne etwas Öl erhitzen. Wenn das Öl heiß ist, die Hähnchenstücke darin rundherum goldbraun anbraten. Nicht zu viele auf einmal in die Pfanne geben, sonst kühlt sie zu schnell ab und das Hähnchen brät nicht richtig. Ich nehme sie dann erst mal aus der Pfanne und stelle sie beiseite, damit sie später in der Soße gar ziehen können und nicht trocken werden. Das ist ein Fehler, den ich früher oft gemacht habe!

Schritt 02

In derselben Pfanne, in der das Hähnchen war (den Bratensatz nicht wegwischen, der hat Geschmack!), die fein gewürfelte Zwiebel und den geriebenen Knoblauch sowie den Ingwer andünsten. Das riecht schon so herrlich! Ich lasse das immer so lange brutzeln, bis die Zwiebeln schön glasig sind und der Knoblauch duftet. Aber Vorsicht, Knoblauch brennt schnell an! Mir ist das mal passiert, und die ganze Soße schmeckte danach bitter. Also, auf kleiner Flamme und immer schön rühren, das ist mein Geheimtipp.

Schritt 03

Jetzt kommt das Currypulver dazu! Ich röste es kurz mit den Zwiebeln und dem Knoblauch an, so entfaltet es sein volles Aroma – das ist ein Gamechanger, wirklich! Dann die Hühnerbrühe und die Kokosmilch dazugießen. Rührt das Ganze gut um, damit sich keine Klümpchen bilden. Ich liebe es, wie sich die Farbe der Soße sofort verändert und diese cremige Konsistenz annimmt. Ein kleiner Schuss Limettensaft kann hier schon Wunder wirken, wenn ihr mutig seid!

Schritt 04

Die Soße nun unter gelegentlichem Rühren etwa 5-7 Minuten köcheln lassen, bis sie leicht eindickt. In der Zwischenzeit die Ananasstücke (falls ihr frische verwendet, sonst die aus der Dose abgießen) hinzufügen. Ich liebe es, wie die Süße der Ananas in die Soße übergeht. Schmeckt jetzt schon mal ab und würzt bei Bedarf mit Salz und Pfeffer nach. Manchmal braucht es auch eine Prise Zucker oder Honig, um die Süße der Ananas zu unterstützen, das probiere ich immer spontan aus.

Schritt 05

Gebt die angebratenen Hähnchenstücke zurück in die Currysoße. Lasst alles zusammen nochmals für etwa 5-8 Minuten sanft köcheln, bis das Hähnchen vollständig gar ist und die Soße die gewünschte Dicke erreicht hat. Achtet darauf, das Hähnchen nicht zu lange zu kochen, sonst wird es zäh – ich hab das am Anfang oft übertrieben! Es soll schön saftig bleiben. Der Duft, der jetzt aus der Pfanne steigt, ist einfach unglaublich!

Schritt 06

Zuletzt schmeckt ihr das Hähnchenbrustfilet Hawaii mit Currysoße noch einmal final ab. Vielleicht fehlt noch ein bisschen Salz, Pfeffer oder ein Spritzer Limettensaft? Ich serviere es am liebsten mit lockerem Basmatireis und streue frischen Koriander darüber. Ein paar Chiliflocken für die Mutigen unter euch sind auch super. Es ist so ein Gericht, das einfach glücklich macht, wenn es dampfend auf dem Teller landet. Guten Appetit, ihr Lieben!

Hinweise

  1. Röstet das Currypulver IMMER kurz an, bevor ihr Flüssigkeit dazugebt – das macht einen Riesenunterschied im Aroma, hab ich durch Zufall mal entdeckt!
  2. Lasst das Hähnchen nicht zu lange in der Soße köcheln, es wird sonst trocken. Lieber kurz vor dem Servieren dazugeben und nur durchziehen lassen.
  3. Ein Spritzer Limettensaft am Ende ist kein Muss, aber er hebt die süßen und würzigen Noten der Currysoße wunderbar hervor.

Benötigte Küchengeräte

  • Große Pfanne
  • Schneidebrett
  • Messer

Allergieinformationen

Bitte überprüfen Sie die Zutaten auf mögliche Allergene und konsultieren Sie im Zweifelsfall einen Arzt.
  • Kokos (falls verwendet)
  • kann Gluten enthalten (je nach Brühe/Currypulver)

Nährwertangaben (pro Portion)

Es ist wichtig, diese Informationen als Richtwerte zu betrachten und sie nicht als verbindliche Gesundheitsberatung zu verwenden.
  • Kalorien: 450 kcal
  • Gesamtfett: 25 g
  • Gesamtkohlenhydrate: 30 g
  • Eiweiß: 30 g

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